Frank Stegemann
Ihr Kandidat für ein zukunftsfähiges Hopsten
Beruflicher Werdegang
Mein beruflicher Start erfolgte bei der Agentur für Arbeit im Kreis Steinfurt. Dort war ich über
20 Jahre tätig. Zuerst als Sachbearbeiter, später als Arbeitsvermittler für Arbeitsuchende, im
Anschluss daran auch als Vermittler im Arbeitgeberservice.
Nach der Agentur für Arbeit war
ich 9 Jahre bei der Stadt Rheine im Jobcenter als Sachbearbeiter und Fallmanager tätig.
Anschließend übernahm ich die Teamleitung des Sozial- und Ausländeramtes der Gemeinde
Altenberge.
Seit Ende 2019 bin ich als Fachbereichsleiter der Gemeinde Salzbergen tätig. Zu meinem
Fachbereich zählen folgende Aufgabengebiete:
- Standesamt
- Bürgeramt
- teilw. Friedhofsverwaltung und Gewerbeamt
- Rentenamt
- Träger der Kindertagesstätten
- die Rendantur der katholischen Kindertagesstätte
- Schulträgerschaft
- Bereich Senioren
- das Familienzentrum
- Ehrenamt
- Sportvereine mit Sportplätzen und Sporthallen
- Bereich Jugend mit Jugendzentrum
- soziale Beratung
- das Sozialamt und das Ausländeramt, neben der Leistungsbearbeitung auch mit der Unterbringung von geflüchteten Menschen.
Zukünftiges Engagement
Die Leitung der Verwaltung erfordert sowohl organisatorisches Geschick als auch die
Fähigkeit, den politischen Willen mit den Bedürfnissen der Bürger in Einklang zu bringen.
Die Parteilosigkeit ermöglicht es mir, ohne politische Vorgaben zu handeln. Sie kann dabei
helfen, eine breitere Basis zu schaffen und verschiedene Meinungen zu integrieren. Dazu
möchte ich eine offene, sachlich und fachlich konstruktive Diskussion fördern.
Ich möchte Bürgermeister werden, weil es wichtig ist, dass sich der Ort weiterentwickelt. Ich
möchte den offenen Austausch fördern, neue Impulse setzen und gemeinsam mit den
Bürgerinnen und Bürgern die Potenziale des Ortes entwickeln, nutzen und die Zukunft
aktiv gestalten.
Unterstützt von vier Fraktionen
Ich wurde einstimmig von den vier Fraktionen im Gemeinderat als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Dieses breite Vertrauen aus allen politischen Lagern zeigt: Zusammen steht das Miteinander im Vordergrund – nicht die Parteipolitik.
„Politik darf kein Selbstzweck sein – sie muss den Menschen dienen.“